Acryl
Gabriele Musebrink: Unberechenbares Farbenspiel auf unberechenbarer Struktur
Pigment, Sand, Seidenpapier und Fundstücke
Im Zentrum des Seminars steht eine expressive Herangehensweise an Struktur und Farbe. „Das Material macht nicht, was es soll. Und genau das ist das Spannende, das ist Leben pur." Sie werden Spachtelmassen herstellen auf der Basis von Marmormehl und Baumaterialien. Farben entstehen durch eingepustete Pigmente und Sande, Farben werden im Malprozess hergestellt, in die feuchte Masse eingearbeitet, und der Pinsel wird durch Hände und Wasser ersetzt.
Dem Material wird in einem starken Maße ein Stellenwert in der Entwicklung des Kunstwerks einräumt – Kommunikation ist gefordert.
Dem Material wird in einem starken Maße ein Stellenwert in der Entwicklung des Kunstwerks einräumt – Kommunikation ist gefordert.
Kurs-Nr. 1093
5 Kurstage
Fr 28. Mai – Di 01. Jun 2010
9.30 bis 17.00 Uhr
Min. 10 bis max. 14 TN
490,– Euro/pP
Fr 28. Mai – Di 01. Jun 2010
9.30 bis 17.00 Uhr
Min. 10 bis max. 14 TN
490,– Euro/pP
Kurs-Nr. 1078
5 Kurstage
Fr 15. – Di 19. Okt 2010
9.30 bis 17.00 Uhr
Min. 10 bis max. 14 TN
490,– Euro/pP
Fr 15. – Di 19. Okt 2010
9.30 bis 17.00 Uhr
Min. 10 bis max. 14 TN
490,– Euro/pP
Kurs-Nr. 1036
5 Kurstage
Sa 22. – Mi 26. Mai 2010
9.30 bis 17.00 Uhr
Min. 10 bis max. 14 TN
490,– Euro/pP
Sa 22. – Mi 26. Mai 2010
9.30 bis 17.00 Uhr
Min. 10 bis max. 14 TN
490,– Euro/pP
Gabriele Musebrink
Gabriele Musebrink, 1955 wurde sie in Essen/Deutschland geboren. Künstlerisch prägend sind für sie zum einen die zwölf Jahre, in denen sie einen Teil des Jahres ein italienisches Zuhause hatte und ihre Aufenthalte in Norwegen (Røros): zu der bis dahin verwendeten Ölfarbe kamen Baumaterialien und Erden, sie wurde mit Holzlasur vermalt, bis letztlich heute die fertig herg estellte Farbe fast gänzlich abgelöst wird durch Pigmente. Künstlermaterialien und Baumaterialien geben sich in ihren Arbeiten die Hand, Stofflichkeit und Sinnlichkeit in der Oberfläche bekommen die Dominanz. Künstlerisches Arbeiten und das Weiterreichen von Kunst münden letztlich in eine über 20 Jahre lange Seminartätigkeit und die Gründung einer Kunstschule. 


